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vor-morgen-denken

Über die Theorie hinausblicken, um Wege der Zukunft innovativ zu gestalten

Wie bleibt man als Verein präsent, während das öffentliche Leben runtergefahren und der persönliche Kontakt auf ein Minimum beschränkt ist? Wie hält man den Kontakt zu bestehenden Kunden*innen und schafft es zudem, neue Kunden*innen zu akquirieren, während sich die Kommunikation maßgeblich auf digitale Wege verlagert? Und vor allem: Wie kann TriRhena Consulting als studentische Unternehmensberatung Antworten auf drängende Zukunftsfragen finden und Perspektiven aufzeigen?

Auf Basis dieser Fragen hat das interne Marketingteam eine Crossmediale Kommunikationskampagne für TriRhena ausgearbeitet. Wichtigstes Ziel der Kampagne ist es, auf die Fähigkeiten der TriRhena-Mitglieder hinzuweisen und Chancen aufzuzeigen, die sich aus der Zusammenarbeit mit TriRhena ergeben. Kern der Kampagne ist die Message vor-morgen-denken. Sie bringt auf den Punkt, was den Verein und die Ambition seiner Mitglieder auszeichnet: Um vor morgen zu denken, gilt es, über gegenwärtige Theorien und Glaubenssätze hinauszuschauen, um kreative Potenziale zu entfalten und tragfähige Ideen und Konzepte für die Zukunft zu entwickeln.

Alexandra Stiem, ehem. 2. Vorsitzende

Als Zweite Vorsitzende war Alexandra Stiem von Oktober 2019 bis Oktober 2020 vereinsintern erste Ansprechpartnerin für die Mitglieder von TriRhena und darüber hinaus zuständig für die Durchführung des Recruitings. Im folgenden Interview schildert Alexandra, wie sie sich den Herausforderungen ihres Vorstandsamts gestellt hat und was es für sie persönlich bedeutet, vor morgen zu denken.

Alexandra Stiem, 2. Vorsitzende

Wie bleibt man als Verein präsent, während das öffentliche Leben runtergefahren und der persönliche Kontakt auf ein Minimum beschränkt ist? Wie hält man den Kontakt zu bestehenden Kunden*innen und schafft es zudem, neue Kunden*innen zu akquirieren, während sich die Kommunikation maßgeblich auf digitale Wege verlagert? Und vor allem: Wie kann TriRhena Consulting als studentische Unternehmensberatung Antworten auf drängende Zukunftsfragen finden und Perspektiven aufzeigen?

Auf Basis dieser Fragen hat das interne Marketingteam seit Frühjahr diesen Jahres eine Crossmediale Kommunikationskampagne für TriRhena ausgearbeitet. Wichtigstes Ziel der Kampagne ist es, auf die Fähigkeiten der TriRhena-Mitglieder hinzuweisen und Chancen aufzuzeigen, die sich aus der Zusammenarbeit mit TriRhena ergeben. Kern der Kampagne ist die Message vor-morgen-denken. Sie bringt auf den Punkt, was den Verein und die Ambition seiner Mitglieder auszeichnet: Um vor morgen zu denken, gilt es, über gegenwärtige Theorien und Glaubenssätze hinauszuschauen, um kreative Potenziale zu entfalten und tragfähige Ideen und Konzepte für die Zukunft zu entwickeln.

Als Zweite Vorsitzende war Alexandra Stiem von Oktober 2019 bis Oktober 2020 vereinsintern erste Ansprechpartnerin für die Mitglieder von TriRhena und darüber hinaus zuständig für die Durchführung des Recruitings. Im folgenden Interview schildert Alexandra, wie sie sich den Herausforderungen ihres Vorstandsamts gestellt hat und was es für sie persönlich bedeutet, vor morgen zu denken.

Hallo Alexandra, kannst du ein bisschen über dich erzählen und darüber, was Deine Aufgaben bei TriRhena waren?
Ich bin Alexandra, 24 Jahre alt und studiere aktuell im Master VWL an der Uni Freiburg. Ich bin seit Mai 2019 Mitglied bei TriRhena und war ein Jahr 2. Vorsitzende. Zu meinen Aufgaben gehörten alle Anliegen, die die Mitglieder, Trainees und Alumni des Vereins betrafen. Dies umfasste die Planung und Durchführung der wöchentlichen Vereinssitzungen, die Konzeption von Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, aber auch die Mitgliedermotivation und das Teambuilding. Auch die Planung und Organisation der Recruiting Phase, des Assessment Centers und des Schulungswochenendes war ein großer Teil meines Aufgabenbereichs. Außerdem war ich für die gesamte Traineephase zuständig und für das erfolgreiche Onboarding der Trainees in den Verein sowie für den Kontakt zu den Alumni des Vereins.
Einer Deiner zentralen Aufgabenbereiche war es, die Recruiting Phase vorzubereiten. Wie und wann hast Du dich dieser Aufgabe gewidmet und was waren hierbei die besonderen Herausforderungen?
Ich begann bereits zum Ende der vorherigen Vorlesungen mit der Planung. Zuerst wurden alle Termine geplant, danach ging ich zum Zusammenstellen unterschiedlicher Teams und zum Delegieren von Aufgaben über. Die Herausforderung war vor allem den Überblick bei so vielen verschiedenen Aufgaben zu behalten. Außerdem war es gar nicht so einfach passende Recruiting Termine zu finden, da alle Fakultäten der Uni berücksichtig werden mussten, aber auch Feiertage und vereinsinterne Veranstaltungen.
Abgesehen davon warst Du auch dafür verantwortlich, dass das Team sich jeden Montag trifft. Bedingt durch Corona hat sich einiges bei TriRhena geändert. Wann wurde Dir bewusst, dass in Zukunft die Treffen online stattfinden müssen, und ab wann wurden dafür Vorbereitungen getroffen?
Mir wurde schon sehr früh bewusst, dass Corona auch Auswirkungen auf unsere wöchentlichen Vereinssitzungen haben wird. Nach Rücksprache haben wir beschlossen, die Sitzungen bereits ab März und bis auf Weiteres digital stattfinden zu lassen. Uns als Vorstand war es wichtig, unseren Mitgliedern ein Vorbild bei der Umsetzung der behördlichen Empfehlungen zu sein und auch die Sicherheit unserer Mitglieder zu gewährleisten. Die Umstellung auf digitale Meetings gestaltete sich zum Glück als relativ einfach, da wir bereits die notwendige Infrastruktur dafür hatten. Am Anfang war es zugegeben etwas seltsam, mit einem Bildschirm zu sprechen, aber mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt, zudem wurde die Beteiligung der Mitglieder von Woche zu Woche höher.
Der HR-Bereich ist das Zentrum der Kommunikation bei TriRhena. Hier ist es besonders wichtig visionär zu denken und zu handeln, um so Kunden und potentielle Mitglieder zum entscheidenden Zeitpunkt auf uns aufmerksam zu machen. Wann musstest Du das letzte Mal zukunftsorientiert handeln? Hast du Tipps, um vorrausschauend zu denken?
Als 2. Vorsitzende habe ich regelmäßig zukunftsorientiert gehandelt, weil ich immer das gesamte Semester im Blick haben musste. Zum Beispiel musste ich bei der Planung des Recruitings schon an die Abgabe der Traineeprojekte denken, um so zu gewährleisten, dass wir genug Zeit für die Traineeprojekte einplanen. Dasselbe galt auch für die langfristige Planung der Mitgliedermotivation, da man schon im Vorfeld dafür sorgen sollte, dass es zu keinem Abfall der Motivation kommt. Mein Tipp zum vorausschauenden Denken ist vor allem, das große Ganze zu betrachten, strukturiert zu arbeiten und zu hinterfragen, welche Auswirkung die jetzige Entscheidung auf Späteres haben wird.
Wie wichtig erachtest Du Zukunftsplanung und Weitsicht für den Verein TriRhena sowie die einzelnen Projekte und warum?
Die Zukunftsplanung bei TriRhena erachte ich als sehr wichtig, weil wir uns als ehrenamtlicher Verein stetig weiterentwickeln und verbessern wollen. Hierzu zählt nicht nur die langfristige Gewährleistung von neuen Mitgliedern, Projekten und unserer Qualität, sondern auch die Anpassung an aktuelle Themen wie z.B. Nachhaltigkeit.
Was bedeutet für Dich vorausschauendes Denken und was zeichnet für Dich eine gute Zukunftsplanung aus?
Vorausschauendes Denken bedeutet für mich, das große Ganze im Blick zu halten und mit strukturiertem Arbeiten und Fokus Dinge umzusetzen. Gleichzeitig gehört für mich die Einbeziehung unterschiedlicher relevanter Faktoren dazu und der Mut, sich für Dinge zu entscheiden, obwohl die Zukunft nicht vorausgesagt werden kann. Um eine gute Zukunftsplanung zu gestalten, bedarf es meiner Meinung nach erst einmal einem Bewusstsein, wo man sich zurzeit befindet und was die Vorstellungen für die Zukunft sind. Hieraus können im Anschluss Ziele abgeleitet werden, welche dann wiederum in kleinen Schritten umgesetzt werden können.
Eine Kommunikationskampagne ergibt nur Sinn, wenn die kommunizierten Werte auch tatsächlich gelebt werden. So soll mit TriRhena stets verbunden werden, dass wir nicht nur versuchen mit der Zeit zu gehen, sondern stets einen Schritt weiter sind und bereits über das “Morgen” hinausschauen. So hoffen wir, dass Euch dies eine Inspiration war und wir einen Anstoß geben konnten, um ebenfalls vor morgen zu denken.

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